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Die GfW
- kurz vorgestellt
Rechtsform
Die Gesellschaft für
Wehr- und Sicherheitspolitik e. V. ist ein eingetragener Verein, der
bundesweit ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Ziele im Sinne des
Abschnittes „Steuerbegünstigende Zwecke“ der Abgabeordnung verfolgt. Sie
ist überparteilich, unkonfessionell und unabhängig.
Gründung und
Wirkungsbereich
Am 5. Januar 1952
als Gesellschaft für Wehrkunde (GfW) gegründet.
Kuratorium
o
Gen Lt.
a.D. Manfred
Dietrich (Präsident Förderkreis Deutsches Heer),
o
Oberst a.D. Bernhard Gertz (Vizepräsident EUROMIL),
o General
a.D. Hans Peter von Kirchbach (ehem. GenInsp der Bundeswehr),
o
Walter Kolbow (ehem.
Parlamentarischer Staatssekretär im BMVg),
o
Hans Koschnick
(Bürgermeister a.D., ehem. „Mostar-Administrator“)
o
General a.D. Dr. Klaus
Reinhardt,
o
Christian Schmidt (MdB,
Parlamentarischer Staatssekretär im BMVg),
o
Oberst a.D. Peter Zumkley
(Senator a.D.),
o
Professor Peter Tamm
(Verleger),
o
GenLt a.D. Dr. Klaus Olshausen
(Präsident Clausewitz-Gesellschaft),
o
Werner Dornisch (Präsident
DWT),
o
Oberst Ulrich Kirsch, (Vorsitzender
DBwV),
o
GenLt a.D. Kersten Lahl
(ehem. Präsident BAKS)
Gliederung
o
Ehrenpräsident Dr.
Klaus-Dieter Uelhoff (Staatssekretär a.D.),
o
Ehrenpräsidentin Claire
Marienfeld-Czesla,
o
Präsidentin
Ulrike Merten,
o
Vizepräsident MdB Thomas
Kossendey (CDU) (ParlStS beim BMVg) ,
o
Vizepräsident MdB Bernhard
Brinkmann (SPD) (Mitglied im Haushaltsaussch.)
o
Vizepräsident Generalmajor a.D.
Dr. h.c. Jörg-Peter Köpke,
o Vizepräsident
Brigadegeneral a.D. Richard Bulheller (LV IV),
o
Vizepräsident Oberst a.D.
Dipl.-Ing. (FH) Hans-Rüdiger Roeske (LV VI),
o
Vizepräsident Oberst d.R. Dr. Heinz
Neubauer (SL Berlin),
o
Geschäftsführer
Oberstleutnant a.D. Jürgen Rann,
o Bundesvorstand
mit 13 Mitgliedern als zentrales Organ für die Leitung und
Vertretung
der Gesellschaft sowie für die Geschäfts- und Haushaltsführung,
o
7 Landesbereiche und zwei
selbständige Sektionen (Berlin und Bonn),
o
Pressesprecher des
Vorstandes N.N,
o
Rund 100
Sektionen.
Organe
o
Bundesversammlung als
oberstes Organ.
o
Landesbereichsversammlung
als Zwischenorgan.
o
Mitgliederversammlungen der
Sektionen.
Zweck
Ehrenamtliche Öffentlichkeitsarbeit im
Bereich Sicherheits- und Verteidigungspolitik in Verantwortung der
Sektionen mit dem Ziel,
o
Förderung der Bildung auf
dem Gebiet der Sicherheits- und Verteidigungspolitik
durch
Informationen
o Erhaltung
der allgemeinen Verteidigungsbereitschaft unter besonderer
Berücksichtigung der deutschen Streitkräfte
o Förderung
und Vertiefung des Verständnis für die Innere Einheit Deutschlands,
die Integration
in die Europäische Union, transatlantische Partnerschaft und die
Aufgaben
der Vereinten Nationen
o
Werbung um Verständnis für
weltweite politische, ökonomische und ökologische
Zusammenhänge in Verbindung mit sicherheitspolitischen Aspekten
Veranstaltungen
Teilnehmer:
Mitglieder und Freunde der GfW sowie am Thema Interessierte
(2010=145.000). Die Veranstaltungen sind öffentlich. Der Eintritt ist
frei. Eingeladen wird schriftlich und über das Internet.
Veranstaltungsarten sind:
o
Seminare/Informationstagungen
(2010=104),
o
Vorträge (2010=625),
o
Info-Reisen und
Truppenbesuche (2010=124).
Veröffentlichungen / Pressearbeit
Das
Publikationsorgan der GfW ist die Zeitschrift „Europäische Sicherheit“.
Über die Arbeit der
GfW ist 2010 in den Medien 2.063 mal berichtet worden.
Von den Sektionen
werden unterschiedlich Informationsmaterialien herausgegeben. Die
Sektionen nutzen zugleich die
GfW-Homepage für Publikationen.
Mitgliedschaft
6.887 Mitglieder
(Stand 31.12.2010) aus allen sozialen Schichten sowie Berufs- und
Altersgruppen.
Bedingungen für die
Mitgliedschaft sind:
o Bekenntnis zur
rechtsstaatlichen und freiheitlichen demokratischen Grundordnung
Deutschlands.
o Anerkennung
der Ziele der GfW und, so weit wie möglich, Mitarbeit bei deren
Durchsetzung.
o
Die Mitarbeit,
einschließlich als Funktionsträger, erfolgt ehrenamtlich.
Mitgliedsbeitrag
Der Mitgliedsbeitrag
kann als Jahresbeitrag von € 20,00 oder als Abonnement der Zeitschrift
„Europäische Sicherheit“ geleistet werden. Ehepartner leisten als
Mitglieder nur einen Beitrag, die zweite Mitgliedschaft ist kostenlos. Für
Wehrpflichtige im Wehrdienst, Studenten und Schüler ist die Mitgliedschaft
kostenlos. In besonderen Fällen kann der Mitgliedsbeitrag befristet
ausgesetzt werden
Internet
„Homepage“ der GfW:
www.gfw-ev.de
Möglichkeiten der Kommunikation mit der
GfW im Internet:
o
Auskünfte über die
Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik e.V., die
Landesverbände und die Sektionen,
o Angebot
an Informationen und Publikationen des Vorstandes, der
Landesbereiche, Sektionen und Mitglieder auf dem Gebiet der Sicherheits-
und
Verteidigungspolitik.
Stand:
April 2011
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